Worum geht es bei der DSGVO genau?

Was schreibt mir die DSGVO vor?

Unternehmen und Vereine sind gesetzlich dazu verpflichtet, mit den ihr anvertrauen Daten von Privatpersonen verantwortungsvoll umzugehen.

Sie müssen über den Umgang mit den von Ihnen gespeicherten Daten Rechenschaft ablegen können. Sie müssen auf Nachfrage klarstellen, wie sie mit den Daten ihrer KundInnen, Mitglieder und MitarbeiterInnen umgehen. Sie müssen erklären können, wie Sie die Daten schützen und welche Daten sie überhaupt erheben, speichern, nutzen, verarbeiten, verbreiten, offenlegen oder sonstwie bereitstellen. Und aus welchem Grund und wie lange und wie sie die Daten vor unbefugtem Zugriff schützen.

Da gibt es einiges zu beachten. Sie sollten ein Konzept haben und sich überlegen, wie sie dies alles bewerkstelligen.

Um es klar zu sagen: Datenschutz ist Chefsache. Datenschutz kann nicht delegiert werden, auch nicht an Datenschutzbeauftragte – die nur beratende Funktion haben dürfen. Es haftet immer der Inhaber/Vorstand persönlich. Deshalb heißt er (’sie‘ auch) im Gesetz auch immer „der Verantwortliche“.

Es muss nur jemand machen

Eigentlich ist das alles nicht weiter schlimm. Es muss nur jemand machen – und das ist meist schon die größte Hürde. Hierfür gibt es SpezialistInnen: Datenschutzfachleute.

Wir sind  – wie der Name schon sagt  – Fachleute für Datenschutz und sorgen dafür, dass Sie keinen wichtigen Aspekt vergessen. Wir gießen alles in ein maßgeschneidertes Datenschutzkonzept und schlagen Lösungen vor. Bei der Umsetzung sind wir auf Wunsch behilflich. Datenschutzbeauftragte ziehen gelegentlich IT-Fachleute, Software-SpezialistInnen oder RechtsanwältInnen hinzu.

Worum geht es bei der DSGVO genau?